Kampagne für Tierarztkosten: „1 Freund – 1 Euro“

Das Jahr 2016 ist noch nicht ganz 4 Monate alt, aber in dieser kurzen Zeit hat der Arca de Noé de Córdoba bereits 19.701 EUR an Tierarztkosten für Notfälle bezahlen müssen! Die üblichen Kosten für Futter, Impfungen, Kastrationen usw. sind hierbei noch gar nicht berücksichtigt. Wir haben in diesen Monaten viele und schlimme Notfälle gehabt und diese Kosten übersteigen bei Weitem unsere Kapazitäten. Deshalb bitten wir auf diesem Wege alle, die sich für unseren Tierschutzverein interessieren oder sich ihm sogar freundschaftlich verbunden fühlen, uns mit einer kleinen Spende unter die Arme zu greifen. Wenn jeder nur einen einzigen Euro spenden würde, könnten wir schon einen großen Teil unserer Schulden bezahlen.
Wenn wir dies nicht schaffen, bleibt uns nichts anderes übrig, als keine Notfälle mehr aufzunehmen, denn wir können einfach nicht mehr bezahlen.

Spendet jetzt ganz einfach 1 EUR – oder natürlich auch gern mehr 😉

per Banküberweisung
Kontoinhaber: ASOCIACION EL ARCA DE NOE DE CORDOBA
Geldinstitut: CAJASUR
IBAN: ES09 0237 0197 1091 5619 7772
BIC: CSURES2CXXX

per PayPal
elarcadenoecordoba (at) gmail (punkt) com

Wer macht mit?

Vera, geb. 28.05.2015, verträglich und verspielt

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Vera wurde auf dem Land gefunden, als sie erst 20 Tage alt war. Ihre Mutter und ein Brüderchen waren vergiftet worden, nur sie und ihre Schwester haben überlebt. Zum Glück konnten wir eine Pflegestelle für sie finden, auf denen sie sicher und glücklich aufgewachsen sind. Vera ist verspielt und lieb und verträgt sich auch gut mit anderen Katzen. Ihre Schwester ist schon adoptiert worden und auch Vera braucht jetzt ein schönes liebevolles Zuhause für immer.
Hier ein Video mit Diana (bereits adoptiert):

KONTAKT:
Gern auch per E-Mail an international (punkt) arcanoecordoba (at) gmail (punkt) com. Vielen Dank!

Kai, geb. 08.04.2015, schmusig und verträglich

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Kai wurde in einer Straßenkolonie geboren, wir fanden ihn dort ganz schmutzig und schwach und als wir sahen, dass seine Mutter sich nicht um ihn kümmerte, nahmen wir ihn mit nach Hause. Er war unterernährt, voller Flöhe, hatte Durchfall und Milben und brauchte dringend Hilfe. Das alles ist heute längst vergessen, Kai ist heute ein sehr lieber und verspielter Schmusekater, der sich gern auf den Arm nehmen lässt und schnurrt, wenn man sich ihm nur nähert. Er klettert gut, versteckt sich gern, ist brav und anhänglich, anfangs vielleicht etwas schüchtern, und versteht sich auch gut mit anderen Katzen.

Hier ein paar Videos:
Mai

Juni (mit Missi)

September
mit Garbanzo:

Oktober


mit Garbanzo:

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Bodeguero-Mix Rex, geb. 2006, zwei schwer verletzte Pfoten mit Nekrose

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Update 15-09-2015
An der gebrochenen Pfote ist sehr viel Gewebe nachgewachsen, sie ist schon wieder fast bedeckt, auch am Fußgelenk, wo vorher alle Knochen zu sehen waren. Sobald das Gewebe vollständig nachgewachsen und vernarbt ist, wird ihm eine feste Platte eingesetzt.
In der anderen Pfote hat Rex jetzt ein bisschen Gefühl, er belastet sie aber nicht. Die Pfote wurde noch einmal geröntgt, um zu sehen, ob es vielleicht einen bisher unerkannten Bruch gibt, aber da ist nichts. Nur Arthritis um den Knochen herum, die Rex große Schmerzen bereitet. Das Geschwür am Ellenbogen heilt auch langsam ab. Wir hoffen, dass die Entzündung weiter zurückgeht und Rex nach und nach diese Pfote wieder bewegen kann.
Hier ein neues Video:

Update 01-09-2015
Rex geht es soweit gut, er frisst und trinkt auch, aber seine Pfoten machen uns weiter große Sorgen. In der weniger verletzten Pfote hat er überhaupt kein Gefühl. An der gebrochenen ist viel Gewebe nachgewachsen, aber es musste ein Knochen entfernt werden, der nicht durchblutet wurde und total abestorben war. Wenn die andere Pfote in Ordnung wäre, hätte man diese sicher amputiert, weil wirklich viel Gewebe fehlt. Man kann zwar eine Platte einsetzen, aber dann ist dieses Gelenk fixiert und die andere Pfote gefühllos… das ist auch keine gute Lösung. Offenbar waren doch Sehnen und Muskeln betroffen, was diese Gefühllosigkeit verursacht hat. In einigen Tagen geht Rex wieder zum Tierarzt, dann sehen wir weiter.
Hier ein neues Video:

Update 28-08-2015
Rex ist immer noch in der Klinik und wird täglich behandelt, um zu versuchen, beide Pfoten zu retten. Die weniger stark verletzte Pfote sieht schon sehr gut aus, das Gewebe wächst nach und wir hoffen, dass die Wunde sich bald schließt.
Die stärker verletzte Pfote ist immer noch in einem kritischen Zustand, sie hat das gesamte abgestorbene Gewebe verloren. Zwischen den Zehen und im oberen Bereich wächst neues Gewebe nach, aber es gibt noch sehr große Lücken und die Tierärzte wissen nicht, ob sich das fehlende Gewebe wiederherstellen wird oder nicht. Vielleicht könnte auch etwas transplantiert werden, um die Wiederherstellung zu unterstützen, das sehen wir später.
Davon abgesehen und trotz der großen Schmerzen ist Rex ein sehr lieber Hund und lässt sich problemlos behandeln.

Rex ist 9 Jahre alt und hat bisher ein sehr hartes Leben gehabt. Im August 2015 wurde er angefahren und da seine Besitzer nicht die Mittel hatten, ihn zum Tierarzt zu bringen, beschlossen sie, ihn zu Hause „gesund zu pflegen“… eine Pfote war zerquetscht und Rex konnte sie überhaupt nicht mehr benutzen, in der anderen hatte er eine tiefe Wunde mit Gewebeverlust, die bis zum Hals reichte. Der arme Rex musste 5 lange Tage in diesem Zustand ausharren, 5 Tage mit einem Verband an einer abfaulenden Pfote, 5 Tage, an denen er unkontrolliert Antibiotika bekam, 5 Tage, an denen er um sein Leben kämpfte.​
Als wir endlich von seinem Schicksal erfuhren und ihn retten konnten, war sein Zustand sehr ernst. Er musste mit Antibiotika vollgepumpt werden, um ihn zu stabilisieren. Angesichts der Schwere seiner Verletzungen an beiden Pfoten und der großen Entzündung mit Fieber, Unterkühlung und einer möglichen Darmblutung, zusammen mit dem schlimmen Zustand der abgefaulten Pfote und der Nekrose in der anderen hat sein Tierarzt vorgeschlagen, ihn einzuschläfern. Aber wir wollten wenigstens versuchen, Rex zu retten, und so blieb er erst einmal stationär in der Tierklinik.

Hier einige Videos von Rex:


Rex wird eine sehr langwierige Behandlung benötigen, seine „Wiederherstellung“ wird kostspielig und schmerzhaft sein, er muss wieder lernen zu laufen und das ganze Gewebe der „gesunden“ Pfote muss nachwachsen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns dabei unterstützen könnten – durch eine einmalige Spende oder auch durch eine Patenschaft. Hier finden Sie alle Informationen dazu. Vielen Dank!

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Podenco-Mix Pucca, geb. 20.05.2013, lieb und verträglich (auch mit Katzen)

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10-01-2016
Pucca ist superbrav, verschmust, verträglich, lieb und ruhig… sie ist einfach nur süß. Aber das alles nützt ihr nichts, niemand will sie haben, niemand hat auch nur einmal nach ihr gefragt. Pucca wartet weiterhin auf ihre große Chance: ein richtiges Zuhause, für immer.

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03-07-2015
Nach allem, was passiert ist, nach der schrecklichen Wunde und der schmerzhaften Genesung, nach den vielen E-Mails – ist Pucca unsichtbar geworden. Pucca ist eine hübsche Podenco-Mix-Hündin, lieb, brav, dankbar für ihr neues Leben und ihre wiederhergestellte Würde. Wer schließt den Kreis und schenkt Pucca ein Zuhause für immer?

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Pucca wurde im März 2015 auf der Straße gefunden. Sie hatte eine schlimme Wunde am Rücken und wir haben sie sofort operieren lassen. Inzwischen ist diese Wunde zum Glück völlig verheilt.
Pucca ist brav, unterwürfig und verträglich, sehr bescheiden und verschmust. Sie benimmt sich im Haus hervorragend, versteht sich sehr gut mit den anderen Hunden und lebt auch mit Katzen zusammen. Ihre Pflegefamilie ist ganz begeistert von ihr, aber leider kann sie Pucca nicht für immer behalten. Wer gibt dieser lieben, dankbaren Hündin ein schönes Zuhause?

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Angsthündin Linda, geb. 06.06.2010, im Zwinger aufgewachsen

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Linda wurde im Sommer 2010 gerettet, zusammen mit ihrer Mutter und weiteren 6 Geschwistern. Mit ihrer etwas zutraulicheren Schwester Vicky hat sie lange in einem Zwinger unseres Tierheims gelebt, bis Vicky dann Ende Dezember 2014 von einem deutschen Tierschutzverein übernommen wurde.
Linda ist ein besonderer, schwieriger Hund. Sie ist im Zwinger aufgewachsen, hat nie ein Zuhause (oder eine Stadt, Straßenverkehr…) kennengelernt und ist deshalb natürlich sehr ängstlich und unsicher. Im Sommer 2014 haben wir unser Tierheim, das für sie ihre ganze Welt war, verloren und Linda musste in eine Hundepension umziehen, diese große Veränderung hat sie zusätzlich verunsichert. Ein Hundetrainer hat zwei Monate lang intensiv mit ihr gearbeitet und sie hat gute Fortschritte gemacht, hat ihm vertraut und ist mit ihm spazieren gegangen (in ländlicher Umgebung). Aber das reicht noch nicht, Linda braucht weiterhin Training, sie braucht einen geduldigen, erfahrenen Begleiter, eine Vertrauensperson. Jemanden, der sich dauerhaft mit ihr beschäftigt, der ihr nach und nach das Leben außerhalb des Zwingers zeigt und ihr die Angst vor all den vielen unbekannten Dingen und Geräuschen nimmt. Leider können wir uns ein solches Training auf die Dauer nicht leisten.
Linda ist kein aggressiver Hund, nur ängstlich und unsicher. Wenn sie sich in die Enge getrieben fühlt, kann sie auch mal schnappen, aber nicht fest, sie zeigt damit nur, dass sie in Ruhe gelassen werden will. Sie hat mit anderen Hunden zusammengelebt und das tut ihr gut, weil sie sich an ihnen orientieren kann und sie ihr Sicherheit geben. Wenn diese Hunde aber zu nervös sind oder sie bedrängen, wehrt sie sich auch. Sie braucht ausgeglichene, ruhige und souveräne Hunde an ihrer Seite und kommt nicht mit jedem zurecht.
Außerhalb ihres Zwingers ist sie normalerweise ruhig, kann sich aber leicht erschrecken und will dann ihre Leine durchbeißen. Wenn sie ruhig und entspannt ist, lässt sie sich auch anfassen und streicheln, aber sie ist generell so ängstlich, dass sie das nur bei Menschen toleriert, die sie kennt und denen sie vertraut.
In all den Jahren, die Linda schon bei uns ist, hat sich noch nie jemand für sie interessiert. Wir wissen, dass es sehr schwierig ist, für einen solchen Hund ein Zuhause zu finden, aber wir wollen die Hoffnung nicht aufgeben. Linda hat schon so viel durchgemacht und wir wünschen ihr so sehr, dass sie endlich glücklich wird. Wir wollen nicht, dass sie weiterhin allein und ängstlich in einem Zwinger leben muss, wir wollen, dass sie eine Chance bekommt, dass sie nicht ihr gesamtes Leben hinter Gittern verbringen muss – sie ist gerade mal 5 Jahre alt. Vielleicht findet sich ja auf diesem Weg jemand, der es sich zutraut, einen Hund wie Linda bei sich aufzunehmen, mit ihr zu arbeiten und ihr zu zeigen, wie schön das Leben sein kann. Alternativ würden wir uns natürlich auch über Spenden oder eine Patenschaft freuen, um Linda weitere Trainingseinheiten finanzieren und auf die bisherigen Erfolge aufbauen zu können.

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Spender/Paten gesucht für Arenita, geb. ca. 01.03.2015, kann nicht laufen

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15-07-2015
Arenitas Reha-Maßnahmen laufen weiter und sie hat viel Spaß dabei, sie ist wirklich eine sehr liebe Katze. Wir haben die Hoffnung, dass wir es schaffen können. Wer begleitet Arenita als Pate oder Spender auf ihrem Weg?

Hier ein paar neue Videos von ihr:





27-06-2015
Arenita war gestern beim Tierarzt, ihre Prognose ist kompliziert. Der Tierarzt glaubt nicht, dass sie operiert werden kann – es wären mehrere Eingriffe an beiden Pfoten erforderlich, weil die Verformung bei ihr extrem ausgeprägt ist… aber weder wir noch ihre fantastische Pflegemama geben uns geschlagen! Sie hat mit der Hilfe des Großvaters einen Rollstuhl für Arenita gebaut, dem der Tierarzt schon sein OK gegeben hat. Arenita wird mit Elektroden behandelt werden, um den gesamten hinteren Teil ihres Körpers zu stimulieren, und macht zu Hause Reha-Übungen im Wasser und auf dem Spielteppich. Außerdem haben wir die Meinung weiterer Fachleute eingeholt – alles, um Arenita möglichst viel Lebensqualität bieten zu können.

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Arenita ist mit einem zu kleinen bzw. engen Becken geboren worden, deshalb kann sie sich kaum auf den Beinen halten und auch nicht laufen. Ihre Pflegestelle macht täglich Reha-Übungen mit ihr und der Tierarzt war ganz erstaunt über die großen Fortschritte, die sie schon nach wenigen Tagen gemacht hat. Dank der Übungen bewegt Arenita heute zwar ihre Hinterbeine, kann sie aber nicht belasten. Deshalb muss sie jetzt in eine besser auf solche Fälle spezialisierte Klinik gehen, in der auch unser Pichi behandelt wurde. Ihre Pflegestelle tut, was sie kann, und Arenita ist eine kleine Kämpferin, wir hoffen sehr, dass sie es schafft.

Hier einige Videos von Arenita:



Wir würden uns sehr freuen, wenn uns jemand bei den bereits angefallenen und noch bevorstehenden Kosten für Arenitas Behandlungen beim Tierarzt und in der Klinik unterstützen würde. Vielen Dank!

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